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Tag 1: Lenzburg – Luzern
Um 10 Uhr trafen wir uns aus allen Landesteilen in Lenzburg. Hinter dem Bahnhof erwartete uns bereits unser erstes Transportmittel, das Elektro-Bike FLYER. Jeder wählte aus den Grössen von S bis L einen frisch aufgeladenen FLYER. Der nette Herr von «Rent a Bike» verteilte noch den Velohelm mit einem Kaffefilter (zu Hygienezwecken) und erklärte uns anschliessend das hochtechnisierte Fortbewegungsmittel.
Voller Elan starteten wir Richtung Seon, Hallwilersee.
Nach dem Einkauf des Pick-Nick's in Seengen ging es zum lauschigen Mittagsplatz am Ufer des Hallwilersees gelegen. Bei einem Gläschen Wein hatten wir Zeit um uns alle Neuigkeiten des vergangen Jahres mitzuteilen.
Nach der ausgedehnten Mittagspause fuhren wir gegen 14 Uhr Richtung Luzern weiter. Am Hallwilersee entlang über Meisterschwanden wechselten wir in Ermensee das Seeufer und fuhren dem Baldeggersee entlang. Simon erspähte bereits eine passende Lokalität und schwupps sassen wir auf der Sonnenterasse des Landgasthofes Mühleholz in Retschwil. Die feinen Coups gaben neue Kraft für die restliche Strecke über Hochdorf, Emmen, Emmenbrücke zum Tagesziel Luzern.
Nach einer kurzen Besichtigung der Kappelenbrücke gaben wir unsere geliebten FLYER's um 18 Uhr wieder ab und bezogen unser Nachtquartier, das ehemalige Zentralgefängnis des Kantons Luzern. Wir staunten nicht schlecht, über die doch gewöhnungsbedürftigen Hotelzimmer mit den «Schwedischen Gardinen» und den massiven Türen.
Guido hatte für das Nachtessen im Restaurant Rathaus Brauerei Luzern reserviert. Zum anschliessenden Nacht-Stadtbummel schien der Vollmond über dem Vierwaldstädtersee. Im neu erbauten Seebad genehmigten wir uns noch den Schlummertrunk bevor es bei leichtem Regen zurück in die Zelle ging.
Die einen oder anderen erlebten nicht so eine geruhsame Nacht, da der im selben Gebäude untergebrachte Klub bis nach 5 Uhr morgens harten Techno-Beet spielte. Oder lag es doch einwenig an der ungewohnten Umgebung....



